Es handelt sich bei dem Psychodrama um ein komplexes System, das den Menschen als Leib-Seele-Geist-Subjekt in einen sozialen, ökologischen und sogar kosmischen Zusammenhang eingebettet sieht. Ziel des Verfahrens besteht darin, Menschen in ihrer gefühlshaften, leiblichen und intellektuellen Dimension zu erfassen. Es sollen Hemmungen im Handeln, Erleben und Wahrnehmen aufgelöst werden. Dabei ist die psychodramatische Arbeit nicht auf die Defizite des einzelnen Menschen gerichtet, sondern seine noch nicht genutzten Potentiale sollen freigesetzt werden. Psychodramatische Arbeit beabsichtigt darüber hinaus, soziale Beziehungen und soziale Systeme zu ihrer Entfaltung zu befähigen. In der klassischen Form handelt es sich bei dem Psychodrama um ein typisches Gruppenverfahren, ja um den historisch ersten Gruppenansatz überhaupt. Daneben wird es als Monodrama auch im Einzelsetting praktiziert. Formen meines Angebots mit Psychodrama |
Dieses Angebot findet im geschützten Raum der Gruppe statt und richtet sich an alle Menschen, die gerne an ihrer Persönlichkeitsentwicklung arbeiten möchten. Hier ermögliche ich Ihnen als psychodramatisch arbeitende Psychotherapeutin z.B. die szenische Auseinandersetzung mit alten Konfliktmustern und Traumata. Im Wiedererleben des Alten können Sie zugleich neue Entwicklungsmöglichkeiten erobern. Mögliche Themen sind:
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Bei dieser Angebotsform handelt es sich in der Regel um thematisch organisierte Selbsterfahrungsangebote, die Sie für einen Tag oder für ein Wochenende nutzen können. Zum Beispiel:
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Dieses Angebot richtet sich an berufstätige Menschen aller Professionen. Durch die Kooperation der TeilnehmerInnen in der Gruppe werden synergetische Kräfte aller Beteiligten aktiviert und genutzt. Als psychodramatisch arbeitende Supervisorin ermögliche ich Ihnen, dass die eingebrachten Fälle in konkreter Aktion in einem umfassenden Handlungszusammenhang reflektiert werden und Sie sich mit Hilfe der Gruppe handlungsrelevante Fortschritte erarbeiten. Mögliche Themen sind:
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Aufstellungen sind eine zuverlässige Arbeitsform, mit der sich sowohl bei Fragestellungen in Feldern der Supervision, des Coachings, der Mediation sowie der Psychotherapie neue und überraschende Lösungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume finden lassen. Themen, die sich mit Aufstellungen bearbeiten lassen:
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